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Freiheit wie Robin Hood erleben

Unser generationenübergreifendes Wochenende war wieder ein Erlebnis
Freiheit wie Robin Hood erleben
Freiheit wie Robin Hood erleben
© KW DV Limburg

Im Juni hatten unsere Großeltern mit ihren Enkelkindern ein schönes Wochenende im Vogelsbergdorf Herbstein verbracht. Horst Strecker, der seit vielen Jahren inzwischen sogar schon als Ur-Opa regelmäßig dabei ist, hat das Wochenende mit den folgenden gereimten Zeilen wunderbar zusammengefasst. Vielen Dank dafür!


Nach Herbstein durfte man wieder gehn,
Großeltern und Enkel fanden's schön.
Das Kolping-Feriendorf im Vogelsberg
liegt im Wald auf einem Berg.


Trotz Corona tat es sich lohnen,
wir waren weniger Personen
und trugen Mundschutz nur im Haus,
ohne durfte man auch raus.


Das Essen war, wenn man bedenkt,
Corona-bedingt etwas eingeschränkt.
So gab es diesmal, das tat weh,
nicht wie sonst ein offenes Buffet.
Das Essen musste, so war es eben,
der Koch persönlich auf den Teller geben.


Unser Thema war: Mit Robin Hood durch den Wald
– und das taten wir auch bald.
Die Omas mussten Kleider nähen,
das Ergebnis lies sich dann auch sehen!
Die anderen schnitzten Pfeil und Bogen,
und die Pfeile flogen ungelogen
bis in den Wald in hohem Bogen,
wo wir sie aus den Büschen zogen.


Dabei, ich hab mir's fast gedacht,
hab ich auch gleich drei Zecken mitgebracht.
Natürlich bauten wir Räuberhöhlen auch,
weil Robin Hood eine Höhle braucht.


Als dann das Lagerfeuer brannte rot,
gab es für die Kinder auch Stangenbrot.
Und anschließend gab es hier
mit Pfeil und Bogen ein Turnier!
Angelina war früh morgens auf der Pirsch
und sah auch bald hier Reh und Hirsch!


Diese drei Tage waren wieder sehr schön,
wir würden sofort wieder hingehn!
Betreut wurde die Gruppe an allen Tagen
von Anne-Katrin und Petra Sassenhagen!