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Ehrenamtliche Richter*innen in der Sozialgerichtbarkeit

Die Bedeutung von ehrenamtlichen Richter*innen in den Sozialgerichten
Ehrenamtliche Richter*innen in der Sozialgerichtbarkeit
Ehrenamtliche Richter*innen in der Sozialgerichtbarkeit

Um die Teilnehmenden bei An- und Abreise keinem Ansteckungsrisiko auszusetzen, hat sich der Vorstand der ACA entschlossen, die Veranstaltung abzusagen. Wir bitten um Verständnis.

Präsident des Landessozialgerichts spricht vor ACA-Landesdelegiertenversammlung Rheinland-Pfalz am 21. März in Mainz

48% der Rheinland-Pfälzer sind ehrenamtlich tätig. An die 100 Kolping- und KAB-Mitglieder aus Rheinland-Pfalz engagieren sich in der sozialen und wirtschaftlichen Selbstverwaltung, sind Rentenversichertenberater und Mitglieder in den Schulausschüssen an berufsbildenden Schulen. 29 Kolping- und KAB-Mitglieder sind als ehrenamtliche Richterinnen und Richter an den Sozial- und Arbeitsgerichten in Rheinland-Pfalz tätig. Vier von ihnen gehören dem Landessozialgericht in Mainz an. Sie alle sind wichtiger Bestandteil der Rechtsprechung und tragen zu wirklichkeits- und realitätsnahen Urteilen bei.

Dr. Werner Follmann, Präsident des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz, spricht am Samstag, 21. März 2020, in Mainz vor der Landesdelegiertenversammlung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen in Rheinland-Pfalz (ACA) zum Thema: „Aufgaben und Strukturen der Sozialgerichtsbarkeit unter besonderer Berücksichtigung der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter“. Die Bundesvorsitzende des Kolpingwerkes Deutschland, Ursula Groden-Kranich MdB, wird zu einem Grußwort erwartet. Die Landesdelegiertenversammlung der ACA Rheinland-Pfalz findet im Kolpinghaus Mainz, Holzstraße 19, von 10:00 – 12:00 statt. Wir laden herzlich zu dieser Veranstaltung ein (der Eintritt ist frei).

Die ACA ist ein Zusammenschluss von Kolpingwerk und Katholischer Arbeitnehmerbewegung (KAB) in Rheinland-Pfalz mit rund 25.000 Mitgliedern in 300 Ortsvereinen, Die ACA versteht sich als Sprachrohr und Anwalt für Freiheit und Menschenwürde in der Berufs- und Arbeitswelt. Engagiert bringt sie christliche Überzeugungen in die Gremien der sozialen und wirtschaftlichen Selbstverwaltung und in die ehrenamtliche Gerichtsbarkeit an Arbeits- und Sozialgerichten ein.