Geschichte DV Limburg

Kurze Geschichte des Diözesanverband Limburg

1852 Gründung Katholischer Gesellenverein in Wiesbaden (Gründungsbrief, aktiv ab 1875), Korrespondenz Adolph Kolping mit dem Limburger Bischof Blum
1858 Gründung der Kolpingfamilie in der Stadt Limburg, Domvikar Johann Ibach 1. Diözesanpräses
1862 Kolpingfamilie Frankfurt Zentral und Montabaur
1853

Kolpingfamilie Oberlahnstein.
Viele Gründungen fanden unter dem "Bekennerbischof" Peter Joseph Blum statt (Zeit des Preußischen Kulturkampfes)

1888 17 Kolpingfamilien mit 956 Mitgliedern
1914/18 21 Kolpingfamilien (1917 1500 "aktive" Mitglieder)
1920 Erste diözesane Konferenz der Vorstände der Kolpingfamilien. Beschluß wurde gefasst, kleine Bezirksverbände zu bilden (Frankfurt-Hanau-Höchst-Wiesbaden-Limburg)
1929 34 Kolpingfamilien
1930 39 Kolpingfamilien
1933 Gründung der "Deutschen Kolpingfamilie" aus Schutzgründen gegen die Nationalsozialisten
1933/45 Weiterarbeit im kirchlichen Raum, 1942 nur noch 24 Kolpingfamilien in 24 Pfarreien des Bistums
1945 Neuaufbau
1947 Diözesangesellentag in Bad Homburg
1958 Der BDKJ nimmt Jung-Kolpinggruppe auf
1967 Erste Aufnahme von Frauen in die Kolpingfamilie
2000 Teilnahme am "Kolpingtag 2000" in Köln
2004 63 Kolpingfamilien mit 6.262 Mitgliedern
2008 150 Jahre Kolpingwerk Diözesanverband Limburg
2013 dezentrale Veranstaltungen zum 200. Geburtstag Adolph Kolping